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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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Das "beste" Audion?
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29.12.11 13:35
Uwe.Soboszcyk 

WGF-Nutzer Stufe 2

29.12.11 13:35
Uwe.Soboszcyk 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: Das "beste" Audion?

Hallo Rainer,

dieser Widerstand hat tatsächlich 1M. Er war mir auch suspekt und beim alten Audion hatte ich mit einer Widerstandsdekade auch mal andere Werte ausprobiert. Es hatte sich aber tatsächlich kaum etwas verändert, und so habe ich ihn auf 1M gelassen.
Er wird aber wohl wieder einer der ersten Kandidaten bei einer Optimierung sein.
Als ich das Schaltbild gestern neu gezeichnet habe, bin ich auch sofort drüber gestolpert und habe beim alten Audion (ist bis auf die Röhren noch aufgebaut) sicherheitshalber noch einmal nachgesehen.

Die Abblockkondensatoren für die Heizung habe ich mir gemerkt und werde sie zukünftig standardmäßig umsetzen. Das war ja beim letzten Aufbau schon einer der Hinweise von Dir.
Ist es eigentlich auch sinnvoll, jeder "Anodenspannungsabzapfung" noch einmal 100nF zu gönnen? Das Anodenspannungskabel läuft ja zwangsläufig immer mehr oder weniger durch das gesamte Audion. Beim letzten Aufbau quasi als dicke Stammleitung einmal durch und dann Anzapfungen zu den "Verbauchern".

Noch eine Frage zu HF-Kondensatoren. Da spielt ja die Qualität bei steigender Frequenz eine immer größere Rolle. Ich verwende derzeit im pF-Bereich Keramik-Scheibenkondensatoren. Ist das OK, oder sollte ich da andere raussuchen?

MFG Uwe

"Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus." Max Planck

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29.12.11 15:12
wumpus 

Administrator

29.12.11 15:12
wumpus 

Administrator

Re: Das "beste" Audion?

Hallo Uwe,

ich würde (nach "Gefühl") den Wert bei 250-500 kOhm sehen, aber wie schon gesagt: Versuch macht klug.

Zur der Verblockung der Anoden-Versorgungsspannungen: Ich neige da immer zur (vielleicht) Übervorsicht und verblocke wo ich kann.

Die keramischen Kondensatoren sind gut KW und UKW - fähig und ein gutes Mittel der Wahl, wenn die Spannungssicherheit stimmt. Einige Kondensatoren haben ja auch eine Masseseite (Röhrchenkondensatoren), die außen liegt, dieser Aussenseiten-Draht (wenn markiert und vorhanden) sollte zu Masse gelötet werden. Natürlich nur wenn der C in dieser Schaltungsstelle nach Masse soll.

Ich wollte nur noch mal auf diese Masseschleifen-Problematik hinweisen: Ein Stück Schaltdraht von der Röhrenfassung zum Chassis mit vielleicht 2,5 cm kann eine Spule (Induktivität) für KW und UKW sein und die Schaltung völlig instabil machen. Man muss sich klarmachen, mehrere zu lange Leitungen zur Masse können Probleme bereiten, auch wenn mehrere verschiedene HF-Ströme darüber laufen und sich verkoppeln. Sogar über das Chassis können sich Masseströme verkoppeln, deshalb immer die empfohlene Stern-Strom-Zusammenführung im Massebereich. Der Witz dabei, je besser eigentlich die sonstige Schaltung, desto empfindlicher wird sie auch für Eingenschwingneigung.

Gruß von Haus zu Haus Rainer (Forum-Betreiber)

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29.12.11 15:23
qw123 

WGF-Premiumnutzer

29.12.11 15:23
qw123 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das "beste" Audion?

wumpus:
Hallo Uwe,
nach Betrachtung des letzten Schaltbild:
Hallo Uwe,

ergänzend zu den Bemerkungen Rainers zu Deinem letzten Schaltbild einige Fragen:

a) Was genau erhoffst Du Dir von dem Kondensator C6? Wodurch wird dessen Wert bestimmt?
b) Welchen Sinn macht es, einen Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von ca. 900 kHz (R2/C7) vor den Eingang des NF-Verstärkers zu schalten? Welchen Vorteil hat das etwa im Vergleich mit einem Tiefpass mit einer Grenzfrequenz von 5kHz?
c) Was bewirkt der Saugkreis (L1/C9) mit einer Resonanzfrequenz von ca. 5kHz in der Gitterzuleitung der folgenden NF-Pentode?
d) Welche Wirkung hat das Poti P1? Wie groß ist der Spannungsabfall an diesem Poti bei einem durchfließenden Gitterstrom von unter 1µA?

Wenn Dir diese Fragen etwas aggressiv formuliert vorkommen, so liegst Du damit richtig.
Ich möchte Dich damit gern auf folgendes hinweisen:
Der Bau eines "besten" Audions ist bekanntlich keine rein mechanische Aufgabe. Es gehört in gleichem Maße auch ein gewisser Hintergrund an theoretischen Kenntnissen dazu. Ich glaube, daß es der richtige Zeitpunkt wäre, Dich jetzt parallel zum mechanischen Aufbau oder in einer kreativen Schöpferpause um diesen Hintergrund zu kümmern.

Literatur, die Dir weiterhelfen kann, gibt es im Internet. Ich möchte Dich hier vor allem auf die Seite von "radau5" hinweisen (http : // www . radau5.ch/basics_2.html) * . Dort gibt es, frei zum Herunterladen, Bücher aus der Röhrenzeit. Falls Du die englische Sprache beherrscht, lohnt sich auch ein Blick in die englischsprachige Abteilung.

Ich halte diese Buchkopien für zuverlässigere Quellen als Informationen mit zweifelhafter Kompetenz auf allen möglichen privaten Webseiten.

Gruß

Heinz

* = Admin: Ich kann wegen den Verstößen gegen das deutsche Urheberrecht auf der verlinkten Seite keinen anklickbaren Link zulassen. In gewisser Weise beneide ich das liberale Urheberrecht in anderen Ländern.

29.12.11 18:07
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

29.12.11 18:07
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das "beste" Audion?

Hallo Zusammen!

So etwa die gleichen Gedanken wie Heinz hatte ich auch, wenn auch nicht so dezidiert. Meine upgeloadeten Schaltbildauszüge und Aufbauskizzen mit Angabe der Bauteilewerte haben ein gutes Grundgerüst geliefert. Darauf Aufbauend kann man dann mit anderen Röhren und der Anpassung an eigene Ideen sich langsam rantasten. Diese alten Schaltungen und Aufbauten haben sich ja bewährt. Was die Fachliteratur betrifft gibt es ja eine große Spannweite von "Radiobasteln für Jungen" bis zu akademischen Abhandlungen, da muss man das richtige finden.

MFG Nobby

Zuletzt bearbeitet am 29.12.11 20:38

29.12.11 20:11
Uwe.Soboszcyk 

WGF-Nutzer Stufe 2

29.12.11 20:11
Uwe.Soboszcyk 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: Das "beste" Audion?

Hallo Rainer, Heinz, Nobby und alle zusammen!

@Rainer:
Danke für die Infos,
sie werden umgesetzt werden.

@Heinz,
auch Dir danke für die Hinweise, wenn sie auch ein wenig "durch die Blume" formuliert sind.
Ich bin mir über den fehlenden Hintergrund in diesem Bereich durchaus im Klaren und habe in diesem Thread auch kein Hehl daraus gemacht.
Wenn ich hier dir oder jemand anderem anlass zu Agressionen mir gegenüber gegeben habe, entschuldige ich mich. Das war nicht meine Absicht.
Ich erfahre während meines Berufes mehr als genug Aggression und brauche das bei meinem Hobby so nötig, wie ein Loch im Kopf. Bei meinem Hobby möchte ich mich entspannen.
Vielleicht habe ich auch Hinweise von Dir/Euch an der ein oder anderen Stelle mißverstanden oder nicht beachtet. Das geschah jedenfalls nicht böswillig oder aus beabsichtigter Ignoranz.

Die meisten meiner Fragen wurden hier sehr freundlich und bereitwillig beantwortet und z.Teil auch diskutiert. Dieser Thread hat aber nicht nur Wissen vermittelt, sondern er macht mir auch eine Menge Spaß hinsichtlich der Kommunikation mit Personen, die zumindest z.T. mit mir mein Hobby teilen.
Ich möchte hier aber niemandem "auf den Geist gehen"! Gern werde ich deshalb auch Informationen aus dem von Dir geposteten Link entnehmen und mir dadurch weiteres Wissen aneignen.
Literatur ist sicherlich DER Weg, sich Wissen anzueignen. Aber selbst hier, in diesem Thread, wurde der beste Ansatz zu einem Audion kontrovers formuliert. Und dieses -aus meiner Sicht von hoher Kompetenz geprägte- Forum gehört ganz sicher nicht zu den von Dir angesprochenen zweifelhaften Quellen.

@Nobby
insbesondere durch Deine Posts habe ich vieles gelernt und vieles erst verstanden, was mir vorher nicht klar war. Mag auch sein, dass das ein oder andere von mir unverstanden geblieben ist.
Wenn ich von Deinen Ratschlägen abgewichen bin, so gab es aus meiner Sicht gute, von mir oder anderen Teilnehmern des Threads auch argumentierte Gründe. Wenn das teillweise aber nicht so gewesen sein sollte, entschuldige ich mich dafür. Vielleicht ging es auch machmal ein wenig zu schnell.

@alle:
Ich werde den sicher gut gemeinten Rat von Heinz und Nobby beherzigen und mich noch einmal in die Fachliteratur vertiefen.
Wenn es denn sein muß, dann lerne ich auch Filter und Ströme in Röhrenschaltungen berechnen. (Dass ich das nicht kann, hatte ich ja bereits erwähnt.) Vermutlich hätte ich mich längst darum kümmern sollen und mir das Wissen aneignen, anstatt es bei anderen abzufragen. Bleibt abzuwarten, wie weit ich damit komme.

Auf alle Fälle werde ich bei Verständnisfragen in diesem Thread gern wieder vorstellig werden und Euch um "Erleuchtung" bitten.
Gleiches gilt natürlich, wenn ich gemäß dem neuen Wissen meinen Schaltplan überarbeitet habe, oder das Audion bereits erfolgreich fertiggestellt habe


So long
MFG Uwe

Erkläre mir, und ich vergesse. Zeige mir, und ich erinnere. Lass es mich tun, und ich verstehe. (Konfuzius)

Zuletzt bearbeitet am 29.12.11 20:26

30.12.11 01:54
qw123 

WGF-Premiumnutzer

30.12.11 01:54
qw123 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das "beste" Audion?

Hallo Uwe,

ich hoffe ich habe Dich nicht zu sehr aufgeschreckt mit meinem Fragenkatalog.
Aggressiv sollte es natürlich nicht sein.

Ich wollte mit meinen - sagen wir provokanten - Fragen nur erreichen, daß Du darüber nachdenkst, wo Deine Schwierigkeiten liegen. Wenn man das weiß, kann man sie auch beheben.

Dein Projekt ist ohne Zweifel ein sehr ehrgeiziges. Vielleicht mehr als Du jetzt vermutest. Es ist inzwischen auch so weit fortgeschritten, daß eine Diskussion über Einzelprobleme nicht mehr auf Anfängerniveau möglich ist.

Deine Fragen, etwa nach der späteren Ankopplung einer Vorstufe, sind eigentlich nur noch zu beantworten, wenn man auf der Seite des Fragers eine angemessene Kompetenz voraussetzen kann. Hier hast Du m.E. einen Nachholbedarf.
Du bist mit Deinem Projekt jetzt an einem Punkt angelangt, wo es ohne Theorie nicht mehr oder nur sehr mühsam weitergeht.

Das solltest Du jetzt nicht als Kritik an Dir verstehen, sondern als Aufforderung, es den Antwortenden etwas leichter zu machen.

uwe:
Wenn es denn sein muß, dann lerne ich auch Filter und Ströme in Röhrenschaltungen berechnen.
Ja, das muß sein, wenn man sich verständigen will. Die technischen Probleme, die Du hier im Forum ansprichst, sind bei genauer Betrachtung recht anspruchsvoll.
uwe:
Bleibt abzuwarten, wie weit ich damit komme.
Beiß Dich durch.... . :-)

Ich weiß, daß viele in diesem Zusammenhang vor der damit verbundenen angeblich schwierigen Mathematik zurückschrecken. Einerseits ist es aber nicht so schwierig, wie oft befürchtet. Andererseits ist jede Art von Technik nun mal mit Mathematik verbunden. Ich kann Dir versichern, daß die vier Grundrechenarten und das Ohmsche Gesetz ausreichen, um 90% aller Deiner Probleme zu lösen. Nur über das 'wie' muß man sich anhand der verfügbaren Literatur informieren.

Wenn Du weitere Fragen hast, die das für Dich neue Gebiet der Berechnung von Röhrenschaltungen betreffen, so bin ich sicher, daß Du hier auch in Zukunft auf jede Unterstützung hoffen kannst. Also weiterhin fragen und diskutieren!


Gruß

Heinz

P.S.
Du wirst sehen, mit etwas Theorie im Hintergrund bastelt es sich viel leichter und freudevoller.

Zuletzt bearbeitet am 30.12.11 02:02

30.12.11 07:18
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

30.12.11 07:18
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das "beste" Audion?

Hallo Heinz!

Du gehst aber hart ran. Da ich mich mit dem Sammeln von Fachschrifttum beschäftige und auch drin lese, muss ich an einem Punkt widersprechen, nämlich das die 4 Grundrechenarten für 90% aller Fälle ausreichen. Oft sind diese Berechnungen deutlich komplizierter und komplexer. Uwe hat sich ja schon Programme zur Berechnung geschrieben, ich glaube das Problem ist eher in der Physik der aktiven Bauteile wie der Röhren zu suchen und der Funktionsweise einer Schaltung bis ins fast letzte. Klar hat man Erfolg wenn man Bewährtes möglichst genau nachbaut, aber bei einem so im Detail anspruchsvollen KW Audion Zweikreiser den man selber konstruieren und erfolgreich bauen will müssen die Grundlagen schon vorhanden sein.
Aber ich sehe die Sache so, das Uwe es hin bekommt was eine große Leistung ist, denn das Projekt ist viel anspruchsvoller als zuerst angenommen. Als weiters und das ist genau so wichtig ist die Öffentlichkeitsarbeit um es mal so zu nennen, das Forum wird von vielen anderen gelesen die sozusagen da mitlernen. Wenn dadurch das Interesse an unserem Hobby, an eigene Projekte geweckt wird und dann diese Menschen auch zu "Radio und Elektronikbastlern" werden was kann besser sein?
Leider ist es so, das Fachrechnen keinen so hohen Stellenwert hat, die Preise für die entsprechenden Mathebücher sind in der Bucht als sehr moderat zu bezeichnen und der Zustand ist auch nach zig Jahren mit gut zu bezeichnen.

MFG Nobby

30.12.11 08:07
wumpus 

Administrator

30.12.11 08:07
wumpus 

Administrator

Re: Das "beste" Audion?

Hallo zusammen,

ich möchte darauf aufmerksam machen, auch in diesem Forum darum geht es darum , dass Fachleute, Einsteiger, halbwegs erfahrene Interessenten sich zusammen tun und Nachfragern bei ihren Projekten behilflich sind oder von ihren Projekten berichten. Mal ehrlich: Hat jeder von uns mit einem Bastelprojekt erst nach jahrelangem Studium der Literatur angefangen? Ich denke, nein.

Will sagen: Respekt vor Uwe, der mit großem Eifer seine Projekte angeht. Ich bin sicher, viele der Leser des Threads haben nicht nur Rat gegeben, sondern auch selbst - durch Wiederbeschäftigung mit dem Thema - auch selbst dazu gelernt oder zumindest altes erworbenes Wissen wieder aufleben lassen.

Wie heißt es doch immer so schön: Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten (ist eher freundlich gemeint).

Mir ist aber bei Dir Uwe aufgefallen, dass Du gern auch immer wieder neue Schaltbild-Varianten einarbeitest. Hier ist vielleicht eine gewisse Reduzierung auf Einfachheit angesagt. So nach dem Motto: So einfach wie möglich, später weiter ausbauen. Nimm nur die schon erwähnten Beispiele CRC- T-Glied und Serien-NF-Kreis.

Meine Erfahrung aus Jahrzehnten: Die Kombination aus vielen Quellen (Literatur, Fachzeitschriften, Bastelvorschlägen, Erfahrungswerten auch von einzelnen privaten WEB-Seiten - wie z.B. dem WGF oder Wumpus Welt der alten Radios) können neben Literatur recht hilfreich sein. Nur durch Selbstbau - erfolgreich (und vielleicht noch wichtiger) und nicht erfolgreich, erlangt man die Erfahrung zum leistungsstarken KW- Audion (und anderen Geräten). Und hier ist sicher Uwe auf einem guten Weg.

Freuen wir uns, dass da wieder einer ist, der diesen Hobbyzweig am Leben hält. Begleiten wir ihn dabei zusammen weiter....





Gruß von Haus zu Haus Rainer (Forum-Betreiber)

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Zuletzt bearbeitet am 30.12.11 08:11

30.12.11 08:36
wumpus 

Administrator

30.12.11 08:36
wumpus 

Administrator

Re: Das "beste" Audion? Praxisorientierte Literatur

Hallo zusammen,

einige gute - eher praxis-orientierte Literaturquellen - für KW-Röhren/Transistor-Empfänger (speziell für den AFU-Bereich) sollen hier beispielhaft genannt werden:

  • "Der Kurzwellen-Amateuer", Karl Schultheiss, DL1QK, Frankh'sche Verlagshandlung. In diversen Auflagen. Bei mir 6. und 13. Auflage. Auch mehrere KW-Geradeausempfänger mit oder ohne HF-Vorstufe, auch Kaskode.
  • "Der Kurzwellen-Empfänger", Detlef Lechner, DM2ATD, Militärverlag, div. Geradeausempfänger. Auch Kaskode.
  • "Amateurfunk", Karl-Heinz Schubert, Militärverlag. Auch mehrere Geradeaus-Empfänger


Gruß von Haus zu Haus Rainer (Forum-Betreiber)

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30.12.11 23:01
Uwe.Soboszcyk 

WGF-Nutzer Stufe 2

30.12.11 23:01
Uwe.Soboszcyk 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: Das "beste" Audion?

Hallo alle zusammen,

ich bin schwer am "büffeln" und strenge mich mächtig an, den Ansprüchen gerecht zu werden.
Damit möglichst alles hängen bleibt, wird ein kleiner "Werkzeugkasten" für Linux programmiert, damit man später alles "griffbereit" hat.
Mal sehen, wie weit ich damit komme.
Sieht vielleicht etwas altertümlich aus, ist dafür aber "einhand-bedienbar"
Im Bild seht ihr, womit ich mich beschäftigt habe.


Kleiner Auszug aus dem Berechnungsprogramm für den Schwingkreis:



Wünsche Euch allen für morgen Nacht einen guten Rutsch und alles Gute im neuen Jahr.

MFG Uwe

"Die Wahrheit triumphiert nie, ihre Gegner sterben nur aus." Max Planck

Datei-Anhänge
Werkzeug1.jpg Werkzeug1.jpg (276x)

Mime-Type: image/jpeg, 163 kB

Werkzeug2.jpg Werkzeug2.jpg (257x)

Mime-Type: image/jpeg, 231 kB

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