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ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro
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21.11.13 19:22
Frank

nicht registriert

21.11.13 19:22
Frank

nicht registriert

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Volker:
Nach der Deinstallation der DVB-T-Software griffen die DVB-T-Sticks au die Treiber der kommerziellen DVB-T-Software zu, was aber einwandfrei funktionierte. SDRSharp funktioniert für UKW-FM wesentlich besser und mit weniger Rauschen als diese kommerzielle Software.
Hallo Volker,

wie meinst du das? Läuft SDRSharp da bei dir mit dem DVB-T-Treiber?
Ich hatte auch mal probiert irgendwie beide Treiber parallel rein zu bekommen, aber das ist mit WindowsXP wohl nicht zu machen, der Stick hat nun mal nur eine ID und im Betriebssystem gibt es für jede ID nur einen Treiber. Da ich aber zwei unterschiedliche Sticks habe kann ich problemlos beide gleichzeitig laufen lassen einen mit dem Zadig-Treiber und den anderen mit dem für DVB-T.

Gruß Frank

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21.11.13 19:32
Volker 

WGF-Premiumnutzer

21.11.13 19:32
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo Frank,

bei mir laufen jetzt unter Win XP beide Sticks mit dem DVB-T-Treiber. Ich muss mich korrigieren. Mit SDRSharp können maximal in etwa 4 MHz abgetastet werden, wenn unter Configure die Sample Rate heraufgesetzt wird.

21.11.13 23:33
NorbertWerner 

WGF-Premiumnutzer

21.11.13 23:33
NorbertWerner 

WGF-Premiumnutzer

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo Frank,

so ein Ringmischer ist auch interessant Die Schaltung kann man ja eigentlich mit wenigen Teilen aufbauen. Ich habe es mal mit einem 60MHz Quarzoszillator probiert, aber es brachte keinen Erfolg. Ich vermute, mein Hochpass-Filter im Ausgang war wohl der Grund dafür. Wie hast Du dein Filter dimensioniert und was hast Du als Oszillator(misch)frequenz verwendet?

Gruss
Norbert

22.11.13 10:04
Frank

nicht registriert

22.11.13 10:04
Frank

nicht registriert

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo Norbert

zuerst hatte ich nur den Ringmischer und einen Oszillator gebaut, das ging für KW-Rundfunk schon recht brauchbar, aber für Amateurfunk mußte dann noch eine Vorstufe dran. Angefangen habe ich mit 66 MHz dann auch mal 40 MHz und bin jetzt zu 65 MHz gewechselt. Am Ausgang habe ich keinen Filter.
Ich habe da vorige Woche gleich mal eine kleine Leiterplatte dazu gemacht im Moment sieht das so aus:

Gruß Frank

Datei-Anhänge
Konverter.jpg Konverter.jpg (428x)

Mime-Type: image/jpeg, 78 kB

22.11.13 17:50
Volker 

WGF-Premiumnutzer

22.11.13 17:50
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo zusammen,

sehr schön mit dem Ringmischer, Frank. Da habe ich spontan Lust auf einen Up-Konverter bekommen und zur Probe einen mit einem SA612 und einem 33,333 MHz-TTL-Oszillator aufgebaut, alles noch ohne Filter. Ich habe genommen, was in der Bastelkiste an Bauteilen da war. Überragend ist der Empfang nicht. SSB ging eher schlecht. Für den Abgleich von schmalbandigen ZF-Filtern wird der Konverter aber taugen, da er auch Langwelle abdecken kann. Hier ein paar Bilder:









Ein Schaltbild existiert noch nicht. Der TTL-Pegel wurde über einen Spannungsteiler 22 kOhm / 1 kOhm auf etwa 260 mV herabgesetzt und über einen 1 nF-Koppelkondensator dem Pin 6 des SA612 zugeführt. Ein- und Ausgang sind symmetrisch mit HF-Übertragern versehen. Am Antenneneingang ist noch ein Poti als Antennenabschwächer Den Rest kann man sich denken.

Zuletzt bearbeitet am 22.11.13 17:52

22.11.13 19:31
Frank

nicht registriert

22.11.13 19:31
Frank

nicht registriert

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo Volker

Den Stick den du da hast wollte ich auch schon bestellen, aber als ich merkte daß der keine "richtige" Antennenbuchse hat habe ich mir einen anderen ausgesucht. Mit Rundfunkempfang auf LW komme ich nicht so richtig zurecht, der PC stört da doch etwas zu viel. Für MW habe ich auch mal eine Spule gebastelt, das geht auch aber unter 500 kHz ist mit meiner Technik kaum noch an empfang zu denken. Vielleicht wird es besser wenn ich alles in ein abgeschirmtes Gehäuse baue, jetzt sieht es noch so aus:

SSB im 80 und 40m Band geht ganz gut, wobei ich hier keine richtige Antenne dafür habe, ich habe einfach ein Kabel zum Sat-Multiswitch gelegt und dessen Gehäuse als Antenne angeschlossen. Funktioniert wohl weil hier die Sat-Analge nicht geerdet ist...

Gruß Frank

Datei-Anhänge
Konverter1.jpg Konverter1.jpg (319x)

Mime-Type: image/jpeg, 43 kB

80m.jpg 80m.jpg (283x)

Mime-Type: image/jpeg, 96 kB

22.11.13 21:54
Volker 

WGF-Premiumnutzer

22.11.13 21:54
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo Frank,

die Gehäuse der DVB-T-Sticks bestehen aus zwei Kunststoffhalbschalen und lassen sich leicht öffnen, so dass Kabel direkt an den Antenenanschluss gelötet werden können. Dieser DVB-T-Stick hat ein kleines Problem. Berührt man das USB-Kabel am Ende zum DVB-T-Stick, meldet sich der USB-Stick ab. Vielleicht sollte ich ein abgeschirmtes USB-Kabel verwenden.

Mein SA612-Konverter scheitert bei schwachen Signalen. Amateurfunk ist damit kaum zu empfangen. Dafür gehen Rundfunksender um zu besser. Auf Längstwelle konnte ich die Navigationssender bei 20 kHz hören und der Zeitzeichensender DCF77 bei 77,5 kHz war deutlich zu hören. Langwelle geht selbstvertändlich auch.

Also werde ich diesen Konverter zusammen mit dem DVB-Stick in ein Kästchen einbauen und ich habe mein Gerät zum Aufnehmen von ZF-Bandfilterkurven in Verbindung mit einem Rauschgenerator. Die 5 Volt für den Konverter hole mir direkt von der USB-Schnittstelle.

22.11.13 23:18
Frank

nicht registriert

22.11.13 23:18
Frank

nicht registriert

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo Volker,

wenn du das direkt anlöten willst dann macht das nichts aus daß da keine TV-Buchse dran ist. Wenn der so empfindlich auf Berührungen reagiert würde ich eher auf eine kalte Lötstelle oder einen schlechten Kontakt am USB-Stecker tippen.
Mit dem NE612 hatte ich auch mal eine Schaltung im Netz gesehen, die hatten den direkt nur mit Tiefpaß davor und Hochpaß dahinter beschaltet und das sollte da für AFU gehen.

Ich habe vor meinen Stick so zu lassen wie er ist und will den als "Bauteil" einbauen und dann vor dessen USB-Stecker die 5V abzweigen. Jetzt hängt der Konverter noch an einen 7805 und einen 12V-Akku. Ich habe mir schon USB-Stecker und -Buchse zur Printmontage zugelegt und auf der anderen Seite kommt ein Adapter und eine F-Buchse dran. Jetzt bin ich nur noch am überlegen wie ich den Eingangskreis baue. Der, der jetzt dran ist, geht nur von etwa 3-20 MHz, wobei er über 14 MHz schon ziemlich taub wird. Wenn ich mehr will brauchte ich Umschalter wie früher am Radio für LW, MW, und KW. Ich hatte auch schon mit einen Tiefpaß probiert, aber da sind die schwachen AFU-Signale nicht durchgekommen...

Den DCF77 hatte ich auch mal ganz schwach reinbekommen als ich noch ohne Vorstufe probiert habe, da gingen auch einige LW-Sender. Mit Vorstufe ist das alles etwas übersteuert, da muß ich mir auch noch was einfallen lassen...

Gruß Frank

23.11.13 10:11
Volker 

WGF-Premiumnutzer

23.11.13 10:11
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo zusammen,

hier das vorläufige Schaltbild und die Anschlussbelegung für die TTL-Oszillatoren. Wie gesagt ist die Schaltung nur der erste Entwurf:





Setzt man an den Eingang des Konverters einen Sourcefolger, um einen hochohmigen Eingang zu erzielen, müssten damit in Verbindung mit einem Rauschgenerator viele Abgleicharbeiten an einem AM-Superhet gelingen. Das war ja mein Ziel.

Zuletzt bearbeitet am 23.11.13 11:14

23.11.13 11:13
Ronn 

WGF-Premiumnutzer

23.11.13 11:13
Ronn 

WGF-Premiumnutzer

Re: ZF-Abgleich mit einem DVB-T-USB-Stick für ein paar Euro

Hallo Zusammen,

als Addendum:

ein weiterer Umsetzer auf NE602 Basis ist der als Bausatz vertriebene "Funcube HF Converter". Über Google erhält man auch die Bastelmappe mit Ätzvorlagen für eine Platine.

@Volker: Wie gut oder schlecht läuft dein RT820 im L-Band? Meine Sticks (aber mit anderen Tuner) waren da immer sehr schwerhörig bzw. die Empfindlichkeit ging ab GSM900 aufwärts sehr in die Knie.

Viel Spass beim Experimentieren.

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