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Pentium4User: Spannend war 6130. Auf dem SDR Leiden war die laut zu hören (vermutlich Bodenwelle), aber woanders alles tot.
Von Alphen aan den Rijn (Eintrag bei HFCC.org mit Kürzel AAR) nach Leiden sind es nur ein paar Kilometer. Nachtrag: Heute am 05.10.24 auf 6020 kHz gehört, ebenfalls bei HFCC.org gelistet.
@WoHo: Schicke mir bitte mal deine e-mail-Adresse als pm hier im WGF, damit ich die Antwort aus Amberg weiterleiten kann.
Pentium4User: Spannend war 6130. Auf dem SDR Leiden war die laut zu hören (vermutlich Bodenwelle), aber woanders alles tot.
Von Alphen aan den Rijn (Eintrag bei HFCC.org mit Kürzel AAR) nach Leiden sind es nur ein paar Kilometer.
Steht auch da, die Antenne ist per Streetview sichtbar und Fotos existieren auch. 52.13793211955912, 4.636339631948167 Zeigt aber, dass der an war, ich hätte mir nämlich auch gut vorstellen können, dass die dann einfach abstellen, kann eh keiner hören - außer paar im Umkreis.
Heute den 3.Oktober gab es um 12:18 UTC den stärksten X-Ray Flare im aktuellen Sonnenfleckenzyklus ! Magnitude X 9,0 nach den Messungen vom GEOS-18 Satellit .
Verantwortlich war die Fleckengruppe 3842, welche sich beinahe in der Mitte der uns zugewandten Sonnenseite befindet. Das ist günstig für ein etwaiges Polarlicht in den nächsten 48 Stunden.
Klar, das ging mit einem Radio-Blackout im KW-Bereich einher. Habe nur den Abschnitt um 14 MHz kopiert.
Bei solch extremen Ausbrüchen wird eine andere Erscheinung wiederum deutlich: Genau entgegengesetzt, im VLF und LF-Bereich kommt es zu einem Anstieg der Feldstärken bei bestimmten Stationen. Habe das hervorgehoben für den Sender auf 153 kHz (Rumänien) und 540 kHz (Ungarn). Diese sind um die Mittagszeit in Westeuropa normalerweise nicht zu empfangen.
Am 5.5.24 auf Seite 1 habe ich eine Erklärung dafür dargestellt. Könnte das stimmen ?
hier in Amberg haben wir an unserer Clubstation DL0AO je einen VLF- und einen LF-Grabber. Aus den aufgezeichneten Daten können unterschiedliche "Sonderauswertungen" gemacht werden. Unter anderem gibt es das von den weltweiten Loran-C-Signalen auf 100 kHz. Für Interessenten hier ein Link:
Für die Zeichenerklärung ganz ans untere Ende scrollen. Zum heutigen Flare schrieb mir unser Spezialist DF6NM:
(Zitat:) Bei 100 kHz verursacht das Flare eher einen kräftigen Signal-Anstieg, verbunden mit positiven Phasendrehungen von teilweise mehr als 360°. Die niedrigere Reflexionshöhe verkürzt die Laufzeit der Raumwelle, und der abruptere Leitfähigkeitssprung in größerer Luftdichte verstärkt die Intensität. Die kleine dunkle Lücke in den Spuren beim Beginn des Flares ist vermutlich nur ein Artefakt der langsamen Darstellung, weil sich die Phase innerhalb eines 5-Minuten-Integrationsintervalls so schnell verändert hat dass die komplexe Mittelung versagt. (Zitat Ende).
danach sieht es so aus, dass die Bedingungen in (etwa) Nord-Süd-Richtung abgesenkt, in (etwa) Ost-West-Richtung angehoben würden. Könnte vielleicht mit dem jeweiligen Einfallswinkel der Solar-Strahlung auf der Tagseite der Erde zu tun haben - ich bin aber kein Atmosphären-Physiker
Eigentlich sollte die überaus starke Sonneneruption vom 3. Oktober einen geomagnetischen Sturm verursachen, wo das Polarlicht selbst in Oberammergau zu sehen wäre... Aber bisher noppes
CME = Ausstoß einer Plasmawolke von der Sonne in den Weltenraum....
Ich lese gerade, dass letzte Nacht über Thüringen sehrwohl das Polarlicht sichtbar war!
Die Stärke der Beeinflussung des Erdmagnetfeldes wird mit dem Kp-Index angegeben. Zahlreiche Messstationen zeichnen dieses auf und stellen die Ergebnisse ins Internet
Hier die Daten einer Station in Nord-Finnland:
Das Maximum war ein Kp-Index von 5,5 was man als "moderate" betrachten darf. Richtig los geht's jedoch ab 7......
nun waren und sind sie da, die Polarlichter und geomagnetischen Störungen infolge der CMEs vom 06.10.24. Die foF2 hat sich mehr als halbiert, kaum DX-Signale.