ich bin auch auf der Suche nach einem günstigen Frequenzzähler. Man muss abwarten können. Was den Frequenzgenerator angeht, da habe ich ein interessantes IC (ICS307) gefunden. Man kann mit dem Baustein Frequenzen zwischen 6 und 200MHz generieren (mit einem nachgeschalteten 74HCT393 geht die Frequenz deutlich unter 6MHz). Allerdings gibt der Baustein nur Rechteck-Signale aus und man muss ihn über eine I²C ähnliche Schnittstelle programmieren. Mein Rechner hat noch einen Printer-Port. Mit ihm kann man das Bauteil leicht programmieren. Ich habe mir hierfür mal eine (sehr provisorische) Routine in Delphi geschrieben. Meine kleine Schaltung ist immer noch auf meinem Steckbord aufgebaut. Muss sie gelegentlich mal in ein Gehäuse stecken, denn bei den höheren Frequenzen machen sich diese Bords schon bemerkbar.
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ich hatte mal in einem Beitrag Frequezmessungen bis in den KW- Bereich durchgeführt. Hierbei ging es um das Thema preiswerte Oszilloskope. Die meisten Messungen sind mit einem Detektor aufgezeichnet worden. Wie Klaus schon beschrieben hat, läßt sich die Frequenz schon so ungefähr über die Zeitablenkung, bestimmen. Im oberen KW und bei UKW braucht man aber richtig gute Tastteiler und natürlich auch entsprechende gute Oszilloskope. Die Eigenkapazität der Messmittel (pF) verstimmt bei hohen Frequenzen die Kreise. (Martins Hinweis)
Beim Messen von Oszillatoren, Pendelfrequenzen usw. kann die Belastung des Tastteilers dazu führen, dass das Schwingverhalten komplett aussetzt.
joeberesf:Im oberen KW und bei UKW braucht man aber richtig gute Tastteiler und natürlich auch entsprechende gute Oszilloskope. Die Eigenkapazität der Messmittel (pF) verstimmt bei hohen Frequenzen die Kreise. (Martins Hinweis)
Beim Messen von Oszillatoren, Pendelfrequenzen usw. kann die Belastung des Tastteilers dazu führen, dass das Schwingverhalten komplett aussetzt.
Hallo Joe, alle,
mein Einwand zum Tastteiler sollte ausdrücken, dass durch seine Verwendung keine Umrechnung der Frequenz erforderlich ist; bei Amplituden ist der Teiler natürlich entsprechend zu berücksichtigen (1:1, 1:10, 1:100). Dass durch eine zusätzliche Belastung Frequenzverstimmung oder gar Schwingungsabriss auftreten können, versteht sich von selbst.
Klaus:Dass durch eine zusätzliche Belastung Frequenzverstimmung oder gar Schwingungsabriss auftreten können, versteht sich von selbst.
bei den Profis ist das eine klare Sache, aber einem Newcomer fehlt hier oftmals noch das Verständnis. Aber wir wollen nicht streiten..., wichtig ist ja Dein Hinweis, dass die Frequenzbestimmung, mittels Oszi, funktioniert. Viele der moderneren Digital- Skope haben direkt, in der Curserfunktion, eine Frequenzanzeige integriert. Auch Steigung, Effektiv- und Scheitelwerte, werden bei Aktivierung der entsprechenden Funktionen, genau angezeigt.
Aber das ist natürlich wieder die leidige Preisfrage und braucht man das überhaupt für sein Hobby.
Also bis ich ein Frequenzmessgerät gesitze werde ich mit dem Oszi arbeiten, messen und rechnen und KW-hören, besonders zu vollen Stunden. Zusammen mit meiner Messerei und Rechnerei mit Oszi ist dies, eine zwar improvisierte aber doch leidlich mit Erfolgen gekrönte Methode. Das bischen Skala an meinem Radio dient zum allergröbsten Vergleich, wenn die Seilschaft nicht total verstellt ist. Was man noch nicht hat, muss irgendwie anders ersetzt werden. Vor einem halben Jahr hatte ich auch noch kein Induktivitätmessgerät, das Oszi und der Taschenrechner halfen mir über die Runden. Später als ich ein Indukt. -Messer hatte, habe ich Vergleichsmessungen mit der Induktion von Spulen angestellt, die ich mit dem Oszi bestimmen konnte, siehe da, mit den Osziwerten lag ich meist nur 5-10% daneben. Oft auch richtig. Heute habe ich in der Schubert-Literatur einen interessanten Beitrag über Griddip-Meter gefunden. Werde mir Zeit nehmen und diesen Beitrag auf Seite 252 mal durchlesen. In meiner Kiste schauen was vorhanden ist und zu Werke gehen. Wer kennt das Buch von Schubert. Ich habe es irgendwo in Netz gefunden und heruntergeladen. Mir scheint dieses Buch eine Quelle wahrer, grosser Bastlerfreuden zu sein. Als noch unerfahrener Radio und Röhrenbastler nehme ich mir den Spruch : - Dumm darf man sein, man muss sich nur zu helfen wissen - zu Herzen. Und ich habe ja noch Euch im Forum, es gibt ja bekanntlich keine dummen Fragen.