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Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben
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10.01.26 10:20
Volker 

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10.01.26 10:20
Volker 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Hallo zusammen!

Auf Anregung von Walter habe ich den minimalen SoC meiner Batterie auf 30 % angehoben. Im Normalbetrieb kann sie sich damit nur noch bis 30 % entladen. Genau mit diesem Ladezustand werden die BYD-HVS-Batterien auch ausgeliefert und gelagert.

Der Vorteil: Selbst bei einem längeren Stromausfall wäre auch nach Monaten keine schädliche Tiefentladung möglich.

Aktuell kommt allerdings kein Solarstrom, da eine dicke Schneedecke auf dem Dach liegt. Die Energie musste daher aus dem Stromnetz bezogen werden. Bei der Gelegenheit habe ich die Batterie gleich einmal vollständig auf 100 % geladen, um das Balancing neu zu kalibrieren – nach einem langen Winter sicher kein Fehler.

Zeitweise flossen dabei bis zu 6,6 kW in die Batterie. Kurz vor Erreichen der Vollladung wurde der Ladestrom automatisch reduziert, was die Zellen schont. Die Batterietemperatur stieg währenddessen von 17 °C auf 24 °C an.



Der Screenshot ist von meinem kleinen Python-Programm, der die Daten des Wechselrichters über Mod-Bus ausliest. Die nächsten Stunden wird das Haus also vollständig über die Batterie versorgt. Draußen derzeit -10° C, 7 cm Schnee und Sonnenschein.

OK, das Thema hat jetzt nicht mehr viel mit einem tragbaren Radio bei einem Stromausfall zu tun. Aber man will auch, dass beim Radiohören die Rahmenbedingungen stimmen

Viele Grüße Volker

Zuletzt bearbeitet am 10.01.26 10:24

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10.01.26 10:51
WalterBar 

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10.01.26 10:51
WalterBar 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Hallo Volker,

SOC von 30% ist im Winter sicherlich eine gute Idee, wenn das System
eingeschaltet bleibt. Im ausgeschalteten Fall über den 3-fach LS des
BMS kann man einen kleineren Wert definieren. Empfehlenswert sind
Normalzyklen zwischen 20 und 80% Ladezustand.

Meine Batterie hat nach der Herstellung (mehr als 1 Jahr vor der Installation)
nur 2% Ladung verloren und lag bei 28%.

Gruss
Walter

Zuletzt bearbeitet am 10.01.26 11:00

11.01.26 17:32
WoHo 

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11.01.26 17:32
WoHo 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Heute Nacht hatten wir hier in der Nähe von Maastricht Temperaturen bis -5°.
Daher nochmal meine provisorische Notstromversorgung gestern um 16 Uhr gestartet.
Für mich ist das alles noch Neuland, soll mir bei der weiteren Planung mehr Einsicht in die Materie geben.

Zur Erinnerung: Stromspeicher ist ein Bleiakku 12V , 77Ah der einen Wechselrichter auf 220 V speist. Die moderne Erdgasheizung verbraucht 80W bei Vollbetrieb und nur 2W in Wartestellung. Der Thermostat stand auf 18° Tag und Nacht.
Kontrolliert wurde die Akkuspannung, die darf nicht zu stark absinken. Auch die Außentemperatur wurde mitgenommen, Fühler ist 3m über Grund.

16h......-3°......12,8v
18h......-3°......12,6v
20h......-3°......12,3v
22h......-3°......12,2v

01h......-4°......12,0v
04h......-3°......11,8v
06h......-3°......11,5v
10h......-2°......11,4v
14h...... 0°......10,9v

Fazit: Es sind also bei einer Akkukapazität von 924 Wh, 22 Stunden möglich.
Sind die Außentemperaturen im Winter jedoch noch tiefer, verkürzt sich die Betriebszeit entsprechend....

Gruß aus NL, Wolfgang

11.01.26 20:31
regency 

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11.01.26 20:31
regency 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Hallo Wolfgang,
der limitierende Faktor für den Notbetrieb des Heizung ist hier der Stromverbrauch, den zu reduzieren streckt also den Heizbetrieb. Ob da etwas geht, hängt natürlich vom Heizungstyp und der Regelung ab. Eine Erhöhung der Vorlauftemperatur könnte die Pumpenlaufzeit deutlich verkürzen, denn die brauchen ja im Wesentlichen die 80 Watt Strom. Die für die Raumtemperatur erfordliche Wärmemenge wird dann schneller transportiert.

Nur so als Gedanke, vielleicht ist ja ein Heizungsinstallateur unter uns, dem sich evtl. die Zehennägel nach oben kreuseln. Es wird etwas mehr Gas verbraucht, Brennerabnutzung etc., aber es geht ja um einen Notfall.

Viele Grüße,
Jan (regency)

Zuletzt bearbeitet am 11.01.26 20:32

12.01.26 09:41
WalterBar 

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12.01.26 09:41
WalterBar 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Hallo zusammen,

die Hocheffizienzpumpen des Marktführers geben deutlich geringere elektrische
Leistungsaufnahmen an. Für die Wasserzirkulationspumpe knapp 5 Watt,
für die Heizungspumpe Stratos pico plus je nach Drehzahl/Fördermenge, -höhe
zwischen 3 und 40 Watt.

Es sei aber nicht verschwiegen, dass diese getakteten Pumpen Funkstörungen
verursachen können. Ich habe ein paar Ferrite und ein Netzfilter nachgerüstet.

Nun überlege ich, für extrem kalte Nächte und deaktivierte Nachtabschaltung
(Partytaste) die Wasserzirkulation abschaltbar zu machen. Die Wärmeverluste
werden hauptsächlich durch die Zirkulation und nicht durch den Wasserkessel
verursacht. Nein, ich bin kein Heizungsbauer.

Gruss
Walter

@wumpus: Das CO-Messgerät habe ich mir bestellt. Sollte das Aggregat im
Heizungsraum über Abgaskabel in den Kamin laufen, kann der Einsatz sinnvoll
sein. Oder die Kaminkassette im Wohnzimmer: Die vorgeschriebene Zwangs-
belüftung wurde im Zuge des GEG bei Einbau der 3-fach-Isolationsfenster
ausgebaut - Absurdistan lässt grüssen.

Nachtrag: Es gibt Effizienzpumpen für alte Heizungen, die man einstellen kann:


Zuletzt bearbeitet am 12.01.26 11:33

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Einfache_Effizienz_Heizungspumpe.jpg Einfache_Effizienz_Heizungspumpe.jpg (8x)

Mime-Type: image/jpeg, 52 kB

12.01.26 15:08
Volker 

500 und mehr Punkte

12.01.26 15:08
Volker 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Hallo zusammen,

Wolfgangs Erfahrungen mit einer Notstromversorgung finde ich besonders interessant, weil hier bewusst einfache Mittel zum Einsatz kommen: eine normale Starterbatterie und ein einfacher Wechselrichter mit modifiziertem Sinus. Beides bekommt man in jedem Baumarkt um die Ecke. Viele Menschen in Berlin hätten sich mit ihren Gasheizungen so zumindest behelfen können, wenn ihnen diese Möglichkeit bekannt gewesen wäre.

Behelfsweise kann man eine Auto- oder Solarbatterie auch über ein Starthilfekabel mit einem im Leerlauf laufenden Auto laden. Je nach Lichtmaschine und Ladezustand dauert das etwa 3 bis 4 Stunden. Das ist alles andere als ideal oder effizient, aber im Notfall reicht es aus – und man hat es wenigstens warm. Ein Mittelklasse-Benziner verbraucht im Leerlauf etwa 0,6 bis 1,0 Liter pro Stunde.

Unabhängig davon ist es bei einem Stromausfall grundsätzlich sinnvoll, die Heizung vollständig vom Netz zu trennen. Wenn der Stromversorger später wieder einspeist, können gefährlich hohe Spannungsspitzen auftreten, die die Elektronik der Heizung beschädigen oder zerstören.

Am einfachsten ist es, die Heizung über eine ganz normale Steckdose zu betreiben. Dann ist das Umschalten auf eine Notstromversorgung unkompliziert und vor allem eindeutig und gut kontrollierbar.

Viele Grüße Volker

12.01.26 17:08
WoHo 

500 und mehr Punkte

12.01.26 17:08
WoHo 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Volker erwähnt:

Zitieren:
Behelfsweise kann man eine Auto- oder Solarbatterie auch über ein Starthilfekabel mit einem im Leerlauf laufenden Auto laden. Je nach Lichtmaschine und Ladezustand dauert das etwa 3 bis 4 Stunden. Das ist alles andere als ideal oder effizient, aber im Notfall reicht es aus – und man hat es wenigstens warm.

Alternativ dazu folgende Möglichkeit, aber nur für die Besitzer eines Elektrofahrzeuges: Stichwort V2H = Vehicle to Home.
Man kann also von dem großen Auto-Lithiumakku Strom abzapfen und auf 230V~ umsetzen für den externen Gebrauch.

Klar, sowas können nur Fachleute mit Erfahrung auf dem Gebiet bewerkstelligen, habe aber gelesen, dass das langsam bei Neufahrzeugen (Skoda z.B.) eingeführt wird. Dann wird diese neue Art der Notstromversorgung auch für jedermann zugänglich....

Steckt wohl noch in den Kinderschuhen, oder ?

Gruß aus NL, Wolfgang

12.01.26 17:38
Volker 

500 und mehr Punkte

12.01.26 17:38
Volker 

500 und mehr Punkte

Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Hallo Wolfgang,

ja, interessant, hatte ich auch schon daran gedacht. Aber bei den hohen Spannungen gehen Bastellösungen eher nicht. Das ist auch bei meiner 12 kWh-Solarbatterie so. Ich finde keinen Wechselrichter als Insellösung, der die hohe Batteriespannung verträgt, bis 600 Volt laut Datenblatt. Und dann 50 Ampere peak 3 Sekunden. Da ist was los, wenn was schief geht. Das sind 30 kW. Im Normalbetrieb gehen wegen der Begrenzung des Wechselrichters 6,6 kW. Das reicht für die Wärmepumpe (bis zu 3 kW) und weitere Großverbraucher.

Nun wollte ich mal wissen, wie Notstrom bei bei einer Ölheizung aussieht. Ich war faul und habe das von ChatGPT recherchieren und formulieren lassen:

"Bei Gasheizungen reicht oft ein kleiner Funke zur Zündung, und die elektrischen Verbraucher sind überschaubar. Ein einfacher Wechselrichter mit einigen hundert Watt genügt, um Pumpe, Steuerung und Zündfunken zu versorgen. Ganz anders sieht es bei einer Ölheizung aus. Hier braucht der Brenner deutlich mehr Strom: die Förderpumpe für das Heizöl, das Gebläse zum Luftdruck und der Zündtrafo für den Funken ziehen zusammen kurzzeitig leicht 300 bis 500 Watt. Nach dem Start fällt der Verbrauch auf etwa 200 bis 300 Watt im normalen Betrieb.

Das bedeutet, dass eine einfache Starterbatterie mit 750 Wh nur als sehr behelfsmäßige Notlösung taugt. Sie würde die Ölheizung höchstens kurzzeitig versorgen. Für einen Betrieb von mehreren Stunden wäre eine größere Batterie mit 1 bis 2 kWh sinnvoll, kombiniert mit einem Wechselrichter, der Dauerleistungen von 300 Watt und Spitzenleistungen von 500 bis 600 Watt zuverlässig liefert. Ein echter Sinuswechselrichter ist hier besonders wichtig, da die Elektronik der Heizung und das Gebläse empfindlich reagieren können.

Kurzum: Mit Gasheizungen ist eine einfache Notstromlösung deutlich realistischer, während bei Ölheizungen die Anforderungen an Batterie und Wechselrichter deutlich höher liegen. Wer also eine Ölheizung behelfsweise mit Notstrom betreiben möchte, muss mit begrenzter Laufzeit rechnen und auf ausreichend dimensionierte Geräte achten."

Viele Grüße Volker

Zuletzt bearbeitet am 12.01.26 17:48

12.01.26 18:23
Fernseheumel 

250-499 Punkte

12.01.26 18:23
Fernseheumel 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Hallo,
Bin etwas knapp mit der Zeit!
Hier meine Gedanken zu Volkers Ideen von seiner WEB-Seite: Notstromversorgung

1.) Ich würde eine zweiten/dritten (für Niederspannung) Stromkreis für 2-3 Zimmer planen,
Kabel hinter spezielle Fußleisten, wenig Stemmarbeit, Dosen bezeichnen und rot lackieren,
bei Bedarf wichtige Verbraucher nur umstecken.
Als Zimmer kommen die Küche und Wohnzimmer oder Schlafzimmer in Frage! Wo man sich ganztägig aufhalten möchte (Wohnküche mit Bett?)
Zum Laden von Auto-Batterien Fahrrad mit Lichtmaschine versehen und strampeln, der Strom reicht dann
für folgende Geräte zeitlich befristet:

2.) STICHWORT: Kommunikation
Alle wichtigen Geräte zur einseitigen oder zweiseitigen Kommunikation laufen auf 12 V, also
kein Spannungswandler notwendig

- SW-Universum TV mit Radio von ca. 1968 nimmt ca. 8 Watt auf, läuft auch mit Batterien
- Sat-Empfänger und DVBT-2-Empfänger gibt es mit Aufzeichnung auf Festplatte und 12 Volt-
Camping-Betrieb (hab ich auch/Technisat)
- unbedingt ein CB-Funkgerät (ebenfalls 12 V) beschaffen und fest installieren (dort wo man sich dann aufhält - unabhängig von ausgef. Internet!)
- Für LapTops gibt es einen Universal-DC/DC-Wandler fürs Auto, läuft also auch auf 12 V! Internettauglichkeit per Stick?
-Ladegerät für Mobiltelefone: auch in 12 V erhältlich

3.) STICHWORT: Versorgung
- 12/24 Volt Wasserkocher für PKW- & LKW-Fahrer, reicht für Suppe oder Tasse Kaffee
- Kochen mit Kerzen: Mir ist beruflich ein Fall bekannt geworden, wo ein Mann, ehemals Chauffeur eines Konzernes,
durch den Tod seiner Frau den Halt verloren hat - Stromabschaltung - er hat dann seinen Dosensuppen mit Kerzen gekocht!
Wie auch beim Heizen an Frischluft denken!
- Notbeleuchtung mit LED-Autolampen, ebenfalls in 12 V oder 24 V erhältlich
-alternativ: Kochen/Backen
Ich hatte das Glück, noch einen sehr gut erhaltenen Kohlebackofen aus den 50er Jahren im Sperrmüll zu finden!
Nebenbei heizt der auch, nur muß man die baulichen Möglichkeiten zum Betrieb haben. Auch braucht man einen kleinen Holz- und Kohlevorrat!


4.) Zu Volkers Notstromaggregat:
Um die Sache portabel und feuersicher zu machen:
- 80 x 100 Holzbalken zum Gerippe (verwindungssicher) bauen, Deckel nach oben, Winkel aus dem Baumarkt, und innen und außen mit
Fermacell-Platten 3-lagig beplanken, Zwischenraum mit Steinwolle füllen - ergibt Brandschutz
- Spannungswandler von Akkus brandtechnisch trennen, so können sich die Dinger nicht gegenseitig
im Brandfall schädigen.
Batterien gasen, also Belüftung vorsehen!
- die Kammer für den Spannungswandler muß über eine Querlüftung, vergittert, verfügen - jetzt Nager- und Rattensicher
- Gehäuse mit Sicherheitssteckdosen versehen, für 230 V-Ausgang und für 12 Volt Ein- & Ausgang. Sicherungen nicht vergessen.
Ggf. Wasserstandsmelder und Feuermelder integrieren!
Für Niederspannungen spezielle Buchsen verwenden, mein alter Ford FK 1000, ex Feuerwehr, hatte sowas, die werden permanent geladen.
Beim Boschdienst oder Feuerwehr nachfragen wegen Verfügbarkeit.
Ist ein Kabel beschädigt, wird einfach ein anderes genommen, Stolperfalle entfällt.
- An Griffe oder ggf. Räder denken, Fermacell imprägnieren, so kann das Ding im Keller, in der Garage oder auf dem Balkon stehen.
Eventuell mit Alublech "beschlagen".

Es gibt kleine Solardinger für Fenster mit Saughaltern, können die im Winter den Strom für einen o.g. SW-Fernseher liefern?

Bezogen auf Volkers Lebenssituation:
Alten kleinen Dieselmotor besorgen, stationär betreiben, Lichtmaschine läd Batterien, Abwärme an einen zweiten Heizkreis mit extra Heizkörpern anschließen (die bevorzugten Räume also 2-3), Wärme und Strom satt! Montage mit Schallschutz (Steinwolle/Fermacell) und Auspuff, rollbar in der Garage!
Auspuff mit Werkstattschlauch an Außenwelt verbinden...., sonst Vergiftungsgefahr

Gruß,
Fernseheumel

Zuletzt bearbeitet am 12.01.26 18:41

13.01.26 08:46
Fernseheumel 

250-499 Punkte

13.01.26 08:46
Fernseheumel 

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Re: Aus gegebenem Anlass: Man sollte ein portables Radio im Haushalt haben

Noch ein Tip zum stationären Motor:
Man kann ihn in eine entsprechend schall- und wärmegedämmte Kammer einbauen, als große Hundehütte getarnt, an das Haus direkt anbauen.
Die Nachbarn sollen ihn nicht wahrnehmen können!
Schnüffelt mal das Bauamt: Wir wollten uns einen Bernhardiner anschaffen aber plötzlich will meine Frau nicht mehr.....
Die Luftzufuhr muß hoch angebracht sein, darf nicht einschneien, der Anschluß des Kühlwassers an die Heizung im Haus erfolgt auf kürzestem Wege.
Dank Frostschutz auch bei Nichtbetrieb ungefährlich!
Diesel altert nicht wie Benzin und 2-Takt-Gemisch!
Vom Haus aus einschaltbar machen.
Den Motor rollbar gestalten, für Service aus der "Hundehütte" in die Garage.

Im niederländischen Forum, Wolfgang weiß bescheid, wurde darauf hingewiesen, das Autobatterien nur für kurze Augenblicke hohe Leistung bieten müssen, man sollte daher einen anderen Typ Batterie verwenden. Diese wären auch preiswerter.
https://www.transistorforum.nl/forum/index.php?id=91054

Gruß,
Fernseheumel

Zuletzt bearbeitet am 13.01.26 08:58

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