Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
Moin, Bisher habe ich mich immer sehr geärgert, dass die KI-basierte suche über "google" teilweise wirre Begriffe lieferte. Teilweise wurden Artikel vorgegaukelt, die in der genannten Funkschau-Ausgabe überhaupt nicht vorhanden waren.
Grund war wohl, dass irgendwo im Netz irgend jemand geschrieben hatte, dass in der betreffenden Ausgabe ein solcher Artikel existiere, und die KI überprüft das wohl nur, wenn man sie gezielt dazu auffordert. --"Sie haben recht, Ich muss mich entschuldigen, es existiert tatsächlich kein ..."
Es wurde auch ein Beitrag in diesem Forum ausgegeben, und hier stimmte aber die Angabe "Funkschau 1943 Heft 8-9", Der Artikel lautet: "Anregungen zum Detektorempfang". Bei einem Tippfehler etc. hätte die KI-Suche vermutlich ein falsches Ergebnis geliefert.
Aber immerhin kann die KI "verstehen" was gemeint ist, und das offensichtlich um so besser, je mehr die Anfrage in "einfacher Sprache" und kurzen Sätzen gehalten ist.
Nun habe ich keinen, wollte aber trotzdem wissen, wie empfindlich bzw. unempfindlich die Dinger im vergleich zur Röhrendiode sind.
In folgender Weise versucht, in noch kürzeren Sätzen zu formulieren und den Suchbereich soweit als möglich einzugrenzen:
Er muss also genau "wisssen", was man will -und was man nicht will:
So wird die KI ein wirklich brauchbares Instrument bei der Artikelsuche. Denn nur über den Suchbegriff "Sirutor" zu gehen, würde sehr viel zeit in Anspruch nehmen, wegen der vielen Inserate in den Zeitschriften beispielsweise "Nur im Tausch : biete Sirutor.."
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Re: Künstliche intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
Das ist meine Antwort der KI die ich benutze
Frage: Wie empfindlich ist ein Kupferoxidul-AM-ZF-Gleichrichter gegenüber einer Röhrendiode?
Wenn man richtig fragt bekommt man auch im allgemeinen eine vernünftige Antwort.
Beim Vergleich eines historischen Kupferoxidul-Gleichrichters (oft als „Sirutor“ in alten Radios bekannt) mit einer klassischen Röhrendiode (wie der EB91 oder dem Diodenteil einer EABC80) für die AM-Demodulation gibt es signifikante Unterschiede in der Empfindlichkeit und im Verhalten.
Hier ist der direkte Vergleich der beiden Technologien: 1. Die Schwellspannung (Anlaufspannung)Dies ist der entscheidende Faktor für die „Empfindlichkeit“ gegenüber kleinen Signalen:Röhrendiode: Sie besitzt eine sehr klare Kennlinie, benötigt aber eine gewisse Mindestamplitude, um die Raumladung zu überwinden. Da die Kathode geheizt ist, fließen bereits ohne Signal einige Elektronen (Anlaufstrom). In der Praxis ist sie sehr effizient bei Signalen im Volt-Bereich.Kupferoxidul-Gleichrichter: Er hat eine sehr niedrige Schwellspannung. Das bedeutet, er beginnt bereits bei deutlich kleineren Spannungen (ca. 0,2 V bis 0,3 V) gleichzurichten als eine klassische Röhrendiode ohne Vorspannung. In der Theorie wirkt er daher bei sehr schwachen Signalen zunächst „empfindlicher“.
2. Der Sperrwiderstand und Rückstrom Hier liegt der große Schwachpunkt des Kupferoxidul-Elements:Röhrendiode: Im gesperrten Zustand ist der Widerstand nahezu unendlich (Vakuum). Es fließt praktisch kein Rückstrom. Das sorgt für eine sehr saubere Trennung der Halbschwellen und eine hohe Richtspannung. Kupferoxidul: Dieser Festkörpergleichrichter hat einen endlichen Sperrwiderstand. Ein Teil des Stroms fließt also in die falsche Richtung zurück. Dies dämpft den Schwingkreis der Zwischenfrequenz (ZF) erheblich stärker als eine Röhre. Durch diese Bedämpfung sinkt die Güte des Filters, was den Selektionsvorteil und die effektive Spannung am Demodulator wieder reduziert.
3. Frequenzverhalten und Kapazität: Röhrendiode: Die Eigenkapazität ist extrem gering (wenige pF), was sie ideal für hohe ZF-Frequenzen macht. Kupferoxidul: Die Schichten wirken wie ein Kondensator mit relativ hoher Kapazität. Bei höheren Frequenzen (typische ZF von 455 kHz oder 468 kHz) wirkt diese Kapazität wie ein Shunt, der das Signal am Gleichrichter vorbeileitet. Die Effizienz sinkt also mit steigender Frequenz rapide.
Sperrwiderstand Mäßig (verursacht Dämpfung)Exzellent (fast ideal)HF-EignungBegrenzt durch Eigenkapazität Sehr gut Linearität: Eher schlecht bei kleinen Signalen Sehr gut, sobald Schwellwert erreicht
Lebensdauer: Alterungsanfällig (Sperrschicht)Begrenzt durch Heizfaden/Emission
Fazit:Obwohl der Kupferoxidul-Gleichrichter bei extrem schwachen Spannungen früher „anspricht“, ist die Röhrendiode in der Summe überlegen. Sie belastet den ZF-Kreis weniger und liefert eine linearere NF-Spannung.
Der Kupferoxidul-Gleichrichter wurde früher oft aus Kostengründen oder zur Platzersparnis (keine Heizung nötig) eingesetzt, verlor aber mit der Einführung von kombinierten Röhren (wie der EABC80) an Bedeutung, bevor er schließlich durch die Germaniumdiode (z. B. AA119) komplett ersetzt wurde.
Wäre es für Sie hilfreich, wenn ich die Schaltung eines typischen AM-Demodulators mit einer Röhrendiode skizziere, um die Filterankopplung zu verdeutlichen?
Antwort Ende!
Ich finde das Ergebnis der KI ist gar nicht schlecht..... 73 Matu
ob es sich bei dem gesuchten Detektor tatsächlich um einen "Aar-Vertikal-Zylinder-Detektor 3412" handelt, ist in diesem Zusammenhang eher unwichtig, interessant ist, dass die KI Bilder und Informationen in einen sinnvollen Zusammenhang bringen kann.
Fast schon beängstigend, wie wenig Zeit das "Nachdenken" der KI beansprucht, angesichts der ungeheuren Datenmengen, die da verarbeitet werden müssen.
Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
KI in Suchmaschinen und Browsern erleichtert uns sehr das Leben, keine Frage. Ich möchte aber davor warnen die KI unkritisch einzusetzen. Auf meinem neuen Laptop und Schlaufon von Google wird die KI Integration sehr weit getrieben.
Möchte man einen Schaltplan für das Forum verkleinern oder in das richtige Format bringen, kann man den im Webbroser und Betriebssystem integrierten Assistenten aufforden diesen oder jeden Plan aus dem Dateiformat in ein anderes Format zu überführen und dabei die Grenzen für die Dateigröße des Forums nennen. Etwas was man früher mit mehreren Klicks und mehreren Programmen in wenigen Minuten erledigt hat. Nun hat man ein Ergebnis in Sekunden. Es sieht gut aus. Doch dann stellt sich heraus die KI hat nicht nur die Auflösung des Planes neu geändert oder stärker komprimiert, sondern den Schaltplan auch!
Ich wollte dies gerade für einen Schaltplan im Forum machen und habe genau dieses Ergebnis erlebt!
Dabei wird von Seiten des Computerherstellers beworden, markieren mit dem Finger diesen Teil und aus dem Dokument oder Foto das und unsere Fotobearbeitung macht das alles perfekt! Ja es sieht gut aus! Im ersten Moment!
In meinen Augen ist das ein viel größeres Problem als dieses bei den Xerox-Druckern die wir auch im Büro stehen haben.
Wieviele Dokumente habe ich schon verschickt und gedruckt die gar nicht das an Inhalt enthalten, was das Original enthält nur weil das Dateiformat durch einen Asistenten geändert werden musste?
Ein Rechtsklick auf eine Datei führt bei meinem Rechner automatisch in ein Kontextmenu mit Standardaufgaben wie Bild drehen, komprimieren, Formate ändern. Im aktuellen Betriebssystem als KI assistiert bewertet! Und der Betrieb hat soviel Geld für das neue Zeug ausgegeben und man kann nicht mal irgendwo sagen das der Spuk abstellbar sein soll.
*** Mein Post kann Spuren von Änderungen durch KI enthalten. Was sie hier lesen muss ich so niemals geschrieben oder gepostet haben.
Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
Hallo Allerseits,
angeregt durch Euch habe ich auch mal ein wenig die KI gequält. Meiner einer ist da eher sehr skeptisch.
Daten gefüttert mit Loop, 98 cm Durchmesser, aperiodisch, Empfang Kurzwelle, Röhre PCC 84, HF-Vorstufe in Gitterbasisschaltung. Dann noch ein paar andere Daten. Das Ergebnis, insbesondere die Berechnung der Bauteilwerte, waren nicht schlecht.
Allerdings sollte die Kathode über einen Kondensator an die Loop, ohne Widerstand, geschaltet werden. Somit hat die Kathode kein Gleichstromkreis. Erst nach meinem Einwand wurde von der KI korrigiert. Dieser Fehler ist sogar reproduzierbar.
Mein Fazit: KI scheint eine gute Unterstützung zu sein, aber die Ergebnisse sind kritisch zu prüfen. Ein "Anfänger", der die Schaltung nachgebaut hätte, wäre wohl sehr enttäuscht gewesen, das es nicht funktioniert.
Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
Moin, Es wird da sicherlich noch viel Verbessert werden.
Problem scheint zu sein, dass immer irgendwelche Antworten gegeben werden sollen, auch da, wo keine sinnvolle Verknüpfung hergestellt werden kann.
Beispiel: Die KI sollte Patente heraussuchen, die den Empfang mittels Summer behandeln. Die Prüfsummer waren in der Zeit des ersten Weltkrieges Standard und ermöglichten Prüfung des Detektor-Kristalles bzw. Einstllung. Sollen aber auch zum Empfang "ungedämpfter Schwingungen" zweckentfremdet worden sein.
Leider lieferte die KI nur Müll. Aber wenigstens kann man nachfragen, warum das so ist:
Etwas schade, wo doch die KI "verstanden" hat, was Ziel der Anfrage war. Und das Durchsuchen großer Datenmengen nach bestimmten Stichworten sollte doch eigentlich Stärke dieses Hilfsmittels sein.
Fazit: Plausibel klingende Antworten der KI sind oft absoluter Unsinn.
Offenbar ziehen die Programmierer falsche Antworten keinen Antworten vor, was für die meisten Anwendungen (Schule, Beruf, Foren, usw.) wohl auch ausreichend ist.
Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
Hallo, Bei einfacheren Fragestellungen erspart die KI nicht selten den Griff ins Regal oder die Suche auf dem PC. Beispiel:
Zitieren:Vor einiger Zeit habe ich irgendwo folgenden Satz gelesen: In meinem Fall (Musica 1016) ist die Antenne für Lambda/2 eher zu lang, weil die Resonanz unterhalb des UKW- Bandes liegt. Die Alu-Konstruktion besteht aus 2 Platten 10cm breit und 23cm lang im Top, zu den Seiten gehen winklig jeweils 2 Streifen von 3 x 43cm zum Boden. Rechnerisch sind das 132 cm = 2,6m Wellenlänge. Allerdings verstimmt das Radiochassis die Resonanz massiv nach unten. Wahrscheinlich hat Graetz das mit Absicht gemacht, Resonanz würde eine Frequenz zu sehr hervorheben
Das bezog sich auf eine Aussage, nach der die Dipole in den Röhrenkisten meist (mechanisch) zu kurz seien.
Jetzt würde man, ohne KI, selbst nachdenken müssen. "str+C" und "str+V" ist einfacher und eröffnet mal wieder eine Sitzung. Ergebnis: KI-Analyse: Das Graetz-Antennensystem im Überblick Die Ausgangslage: Zitat aus dem xxxxxx-xxxxxx-xxxxx (xxx)
Das Radio-Modell: Graetz Musica 1016 (Baujahr ca. 1961/62).
Die Beobachtung zur Resonanz: Die eingebaute UKW-Gehäuseantenne (Lambda/2) ist mechanisch zu lang, da ihre tatsächliche Resonanz unterhalb des UKW-Bandes liegt.
Die mechanischen Maße der Alu-Konstruktion: Im oberen Bereich (Top): 2 Aluminium-Platten mit jeweils 10 cm Breite und 23 cm Länge. An den Seiten: Jeweils 2 winklig nach unten zum Gehäuseboden verlaufende Streifen von 3 cm Breite und 43 cm Länge. Die Rechnung des Forenautors: Die aufaddierte Länge ergibt rechnerisch 132 cm (entspricht einer theoretischen Wellenlänge von 2,6 Metern).
Der Chassis-Effekt: Das metallische Radiochassis verstimmt die Resonanzfrequenz der Antenne massiv nach unten. Die Vermutung des Forenautors: Graetz hat diese Verstimmung absichtlich konstruiert. Eine exakte Resonanz hätte eine einzelne Frequenz im UKW-Band zu stark hervorgehoben und den Empfang ungleichmäßig gemacht.
Der Verstimmungs-Mythos: Die Absenkung der Resonanzfrequenz war keine Absicht von Graetz, um den Empfang zu dämpfen. Es war die unvermeidbare Folge der extremen Nähe zum Metallchassis.
Geometrischer Kapazitäts-Trick: Die Folie verjüngt sich nach unten von 10 cm auf 3 cm. Oben (großer Abstand zum Chassis) wird die Breite für Breitbandigkeit genutzt. Unten (geringer Abstand) minimiert die schmale Folie die schädliche Kapazität gegen Masse.
Schaden durch End-Kapazität: Zu viel Kapazität an den Enden schadet doppelt. Bei AM schließt sie das Signal als kapazitiver Spannungsteiler gegen Masse kurz. Bei UKW sorgt sie für Fehlanpassung und Reflexionsverluste. System- statt Einzeloptimierung: Die verbleibende Fehlanpassung der Antenne wird im UKW-Tuner abgefangen. Die gutmütige, niederohmige Zwischenbasis-Schaltung der ECC85 saugt die HF-Energie der verstimmten Antenne über das gesamte Band effektiv auf.
Die mathematische Realität (Dipol-Berechnung) Der damalige UKW-Bereich ging von 87,5 bis 100 MHz. Die Mittenfrequenz liegt bei 93,75 MHz.
Berechnung der idealen Wellenlänge (Lambda): Lambda = c / f = 300.000.000 m/s / 93.750.000 Hz = ca. 3,20 m
Ideale mechanische Länge (Lambda/2-Dipol mit Verkürzungsfaktor 0,95): Gesamtlänge = (3,20 m / 2) x 0,95 = ca. 1,52 m (bzw. 76 cm pro Dipolhälfte)
Der Graetz-Kompromiss: Rechnerisch kommt der Autor im WGF auf 1,32 m (theoretisch ca. 113 MHz). Die Antenne ist mechanisch also zu kurz für die Bandmitte, wird aber durch die Chassis-Kapazität elektrisch so stark verlängert, dass die Resonanz letztlich unter das UKW-Band rutscht. Die Doppelfunktion der Eingangsschaltung (UKW/AM) UKW-Betrieb (Gegentakt): Das 100-MHz-Signal speist die Primärspule gegensinnig. Die parallele AM-Kopplungsspule ist für UKW extrem hochohmig und wirkt wie eine offene Leitung (elektrisch unsichtbar).
AM-Betrieb (Gleichtakt): Die beiden Dipolhälften fangen das E-Feld phasengleich auf und wirken zusammen als eine große Kapazitätsfläche gegen Erde. Die Signalweiche: Der Strom fließt über den Mittelabgriff der Spule zum AM-Vorkreis. Eine nachfolgende HF-Drossel sperrt UKW-Signale, lässt die niedrigen AM-Frequenzen aber ungehindert passieren.
Das wäre eine schöne Sache für Foren-Antworten: Das Denken kann weiterhin unterbleiben, aber die Antworten gewinnen an Qualität.
Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
basteljero: Vor einiger Zeit habe ich irgendwo folgenden Satz gelesen: In meinem Fall (Musica 1016) ist die Antenne für Lambda/2 eher zu lang, weil die Resonanz unterhalb des UKW- Bandes liegt. Die Alu-Konstruktion besteht aus 2 Platten 10cm breit und 23cm lang im Top, zu den Seiten gehen winklig jeweils 2 Streifen von 3 x 43cm zum Boden. Rechnerisch sind das 132 cm = 2,6m Wellenlänge. Allerdings verstimmt das Radiochassis die Resonanz massiv nach unten. Wahrscheinlich hat Graetz das mit Absicht gemacht, Resonanz würde eine Frequenz zu sehr hervorheben
Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
Hallo Walter,
Zitieren:Vor einiger Zeit = gestern! Was soll der Unsinn?
Das war kein Unsinn, im Gegenteil: Man muss bei einem gestreckten UKW-Dipol von einer Länge von 165 cm ausgehen. (man macht ich ja etwas länger und kürzt dann vorsichtig ein, bis die Mittenfrequenz erzielt ist. Ich ging da von einem Denkfehler aus, Ziel war eigentlich, eine Korrektur zu bewirken: Es war nämlich durchaus richtig, was der vorhergehende Beitragsschreiber anmerkte: Die Röhren-Radio-Dipole erscheinen, wenn man ihre reine Länge betrachtet, zu kurz. Das ist auch bei den von dir gemessenen 132 cm der Fall.
Das relativiert sich aber schon wieder, wenn man die Kapazitäten der Dipol-Enden gegen Chassis einbezieht. Oder andere "Nebensächlichkeiten" wie Verkürzungsfaktoren bei auf Holz aufgeklebeter Alu-Folie. "Nebensächlich" ist die Beschäftigung mit den Grundlagen und gf. Wiederholung also keinesfalls. Es steht aber auch hier jedem eine eigene Meinung zu.
Auf jeden Fall aber ist dass was die KI heutzutage ausgibt, nicht schlechter als das, was man woanders lesen muss. Man kann die KI auch fragen, welche Prioritäten sie setzt:
Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
Hallo zusammen, ich vermute, basteljero möchte sich als "Wumpus-Gollum-Forum-Troll" ein Denkmal setzen. Was soll dieses Geschwurbel? Zitat aus einem Thread von Volker mit einer persönlich gerichteten Antwort von Walter an Rainer von gestern (hier garniert mit "vor einiger Zeit habe ich irgendwo diesen Satz gelesen:". Basteljeros selbstredender Weigerung selbst zu denken folgt dann Posten von gequirlter KI? Nur um diesen seinen "KI-Thread" mit irgendwas am Laufen zu halten? Beschämendes Verhalten, tut mir nicht leid, das so klar auszudrücken. Viele Grüße, Jan