es ist vollbracht. Nach einem Intensiv-Baunachmittag haben Jürgen H. und meine Wenigkeit dem "M40" wieder wohlklingende Töne entlocken können. Er spielt dem Alter entsprechend und kommt mit recht ordentlicher Empfindlichkeit und Lautstärke daher, die Rückkopplung setzt sehr weich ein und zeigt eine gute Wirkung. Meine 20-m-Langdrahtantenne liefert dabei schon fast zuviel des Guten, was vermuten lässt, daß er auch mit einer relativ kurzen Antenne zufriedenstellend arbeiten wird. Kleinere Arbeiten sind an der Spannungsversorgung noch zu erledigen. Was keiner ahnen konnte: Die an der Rückseite befindlichen Schraubanschlüsse dienen zur Verbindung mit einem 4-Volt-Heizakkumulator. Die am Kabel zur Anodenbatterie ausgewiesene 4-Volt-Klemme legt die Masse "hoch" was bedeutet, daß der "-" Anschluß die Gittervorspannung der beiden NF-Röhren liefert. Aber auch das werden wir noch in den Griff bekommen. Im Bildanhang das betriebsbereite Gerät nach der Rekonstruktion. Das Schaltbild ist ebenfalls weitgehend nachvollzogen.
MfG Jürgen rf
Jeder Mensch kann irren, nur der Tor wird im Irrtum verharren (Cicero)
!!!
Fotos, Grafiken nur über die
Upload-Option des Forums, KEINE FREMD-LINKS auf externe Fotos.
!!! Keine
Komplett-Schaltbilder, keine Fotos, keine Grafiken, auf denen
Urheberrechte Anderer (auch WEB-Seiten oder Foren) liegen! Solche Uploads werden wegen der Rechtslage kommentarlos gelöscht!
Keine Fotos, auf denen Personen erkennbar sind, ohne deren schriftliche Zustimmung.
Meinen Glückwunsch zur erfolgreich abgeschlossenen Reparatur dieses Gerätes. Die Reparatur der original eingesetzten Übertrager und der Variometerteile läßt einen zutreffenden Schluß auf die Empfangsleistung des Gerätes in seiner Zeit zu. Bei einem Ersatz durch ähnliche, später gebaute Trafos wäre das nicht möglich. Ich kann Peters Begeisterung nachvollziehen, als er per Telefon die ersten Klänge hören konnte.
Hallo Jürgen rf, ist ja prima dann hat ja alles geklappt und die Mühle spielt wieder!!!
Wenn ich so das von mir gebaute Netzteil so sehe,dann hätte ruhig etwas größer sein dürfen,aber 2 Buchsen finden sicherlich noch Platz!
Leider waren alle Gehäuse entweder zu klein,oder aber zu groß und unhandlich was Hamwanich zu bieten hatte!Dieses Gehäuse war eines von zweien die noch da waren,deshalb so klein.
Übrigens wenn Ihr den Schaltplan aufgenommen habt,schickt ihn mir,kann ruhig nur eine handchriftliche Darstellung sein!!!Dann fertige ich mit entsprechendem Programm einen druckfertigen Schaltplan!!!
Ein schönes Wochende wünsche ich Dir und natürlich auch Jürgen H!!!
auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen Instandsetzung des Oldies. Es ist toll, wenn man nach vielen Mühen den Erfolg der Arbeit in Form eines wieder funktionierenden Gerätes erleben kann.
danke für die Glückwünsche an die drei "Retter" des Radiola M40.
Ohne ihr zeitaufwendiges und arbeitsintensives Zutun wäre es ja nur ein Anschauungsobjekt geblieben.
Aber nun !!!
Für mich bleibt es ein kleines, aber bedeutsames Wunder !!!
Jetzt bin ich natürlich auf der Suche nach einem passenden Lautsprecher mit 2KOhm.
Die Vorführung des Stassfurt L4 von Jürgen zum Sammlertreffen auf der Terrasse des Lokals im Haupt- bahnhof war ja auch ein Erlebnis und alle Anwesenden blickten sehr aufmerksam zum Radio mit dem Philips-Lautsprecher, der die Sendung des Senders "Deutschlandradio" kundtat.
Viele werden bestimmt gedacht haben "Solch ein Radio hatte mein Großvater oder Urgroßvater wahrscheinlich auch".
Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende; meines ist sehr schön !
Herzliche Grüße Peter
Radiotechnik und Rundfunkempfang sind die größten Erfindungen des vorherigen Jahrhunderts und bleiben uns trotz heutiger Digitalisierung lange erhalten.
spitzenmäßige Arbeit - das stelle ich mir auch als Restzauration so vor - das ist auch meine Art - das alte Originale so getreu wie möglich zu erhalten , aber zumindest die Optik zu bewahren.
Leider Habe ich Jürgens Vorführung auf der Terrasse vepaßt. Aber wie so ein Trichter mit Deutschlandradio Kultur weiß ich ja aus meiner Bude ( Detektor + 1(2) stufiger Röhrenverstärker) - klingt besser als man erwarten möchte.
Die alte Technik dankt es einem , wenn trocken gelagert , mit fast ewiger Funktion - denn bis auf die Röhren sind die Bauelemente für die Ewigkeit konzipiert
Viele Grüße Bernd
.... und vergessen Sie nicht Ihre Antenne zu erden !
nun ist auch die letzte Hürde zum Betrieb des M-40 am 230Volt~-Netz genommen. Eine kleine Modifikation bestehend aus einer Si-Diode und einem 2500µF-Elko liefert die erforderliche negative Gittervorspannung zum Betrieb der beiden Niederfrequenz-Röhren und der Ersatz des 1kOhm-Widerstandes gegen 4,7kOhm in der Anodenspannungsversorgung verringert diese auf einen für die Röhren gesünderen Wert und verbessert die Siebeigenschaften. Ein wenig ungewöhnlich war denn das "Hörvergnügen" mit dem Gerät allerdings schon als es eben die Hard Rock-Formation "Nirvana" mit Frontmann Curt Cobain (der Herr möge ihn selig haben) aus dem Lautsprecher tönen ließ...
Freundliche Grüsse, Jürgen rf
Jeder Mensch kann irren, nur der Tor wird im Irrtum verharren (Cicero)
ich vernehme dies gern und sammle schon die verschiedenen Biere für die Feierlichkeit. Wein haben wir ja allemal, aber Biere haben eben eine besondere Würze. Ein besonders "Schnäpperkin" haben wir natürlich auch.
Wir müseen einmal in Ruhe überlegen, wie wir das Ding (Pfui) -sprich Radiola M40- bei Euch abholen !
Herzliche Grüße Peter
Radiotechnik und Rundfunkempfang sind die größten Erfindungen des vorherigen Jahrhunderts und bleiben uns trotz heutiger Digitalisierung lange erhalten.
> das Frühjahrstreffen Rhein-Main (Hinweise bitte im entsprechenden Unterforum entnehmen), > oder einen "Spontantreff" planen,
um Dir das Gerät - vielleicht noch vor Weihnachten in einem kleinen feierlichen Rahmen - zu überreichen. Na - wie wär´s? Für Deine Akkomodation wäre jedenfalls leicht zu sorgen.
Freundliche Grüsse, Jürgen rf
Uff - Nachtrag: Der liebe Bernhard und alle, die das "Projekt" mit begleitet haben - sei es auch "nur" in Form von Hitzewallungen - sind natürlich ebenfalls gern gesehen!
Jeder Mensch kann irren, nur der Tor wird im Irrtum verharren (Cicero)