ich starte hier schonmal eine neue Beitragsserie, obwohl der Ausgang ungewiß ist.
Ich habe von Joerg(joeberesf) diese Teile bekommen. Reste eines wunderschönen Morseschreibers. Ehe ich anfange zu bauen suche ich erst Bilder vom Inneren, genau von diesen Typ. Ich habe schon etliche Bilder von Ähnlichen, die sind aber Alle völlig anders aufgebaut.
Ich bitte hiermit um euere Hilfe, falls jemand fündig wird, mir das mitzuteilen.
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Die Messingplatte ist hier aus Plexiglas, damit man die Zahnradmechanik schön sieht. Interessanterweise ist unten auch ein Buchhinweis von 1934 zu den Apparaten angegeben. Das sind bestimmt alle bis zu diesem Zeitabschnitt auf dem speziellen Markt Telegraphenamt/ Behördenausrüstung erschienen Geräte beschrieben. Vielleicht findest du das Buch noch bei einem Bücher Antiquariat. Das ist durchaus möglich.
Neee, o.k. der ist schon etwas anders. Aber ich lass es mal stehen, weil in dem YT Video das man unten anklicken kann sieht man mal wie das überhaupt im laufenden Betrieb funktioniert.
vielen Dank, der kommt dem Gesuchten sehr, sehr nahe. Auf jedem Falle ist fast alles gut zu sehen und die Zahnräder scheinen an der gleichen Stelle zu sitzen.
Viele Grüße Bernd
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
Auf dem Ding steht in kyrillisch сименсъ и гальске, das ist Siemens und Halske einfach mit kyrillischen Buchstaben geschrieben. Unten steht 1915 г, wobei г für год bzw. года stehen könnte (Grammatik, da bin ich schlecht), was für das Jahr steht.
Meine Frage: Siemens und Halske waren doch deutsche Firmen, oder? Es müsste sich dann um ein Exportgerät für Länder mit kyrillischen Schriftsätzen handeln, also z.B. Russland (es gibt noch andere). Dadurch dass die aber ein normales и statt dem i nutzen, schleiße ich die Ukraine erstmal aus.
Ganz oben steht а.о.р.э.з, das kann ich aber nicht zuordnen.
auch keine Ahnung was die Buchstaben bedeuten. Die Schreiber wurden wohl in der Niederlassung St. Petersburg gebaut.
Hallo Joerg,
je mehr ich mir den "Gläsernen" und Deinen angucke , um so mehr erkenne ich die Gleichheiten zwischen Denen und dem Fragment. Ich werde wohl die hintere Platte auch aus Piacryl machen. Ich muß mal das Bild von Deinen suchen und die Fehlteile markieren deren Maße ich gerne hätte, wenn ich dich mal damit belästigen dürfte - das hast Du nun davon Hat aber keine Eile - schön Schritt für Schritt nebenbei alles vorbereiten.
Viele Grüße Bernd
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
eine Bitte um deiner Mithilfe. Um passende oder ähnliche Zahnräder zu finden bräuchte ich mal die Außendurchmesser und die Zähnezahl der mit x gekennzeichneteten Zahnräder.
Das eilt aber nicht, nur wenn dir mal so ist. Das ist alles erst noch Vorbereitung.
Danke schon mal.
Viele Grüße Bernd
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)
das müsste Dein Schreiber sein. Hier die komplette Station mit mA- Meter und Taste.
Vergleiche mit meinem vernickelten Gerät aus dem WK2 ..... hier noch ohne Farbwanne.
Was meinst Du mit X- gekennzeichnet? Ich kann keinen Anhang / Bild mit Kennzeichnungen finden. Wir können nur meinen Schreiberantrieb analysieren und Zähne zählen. Leider bin ich zur Zeit in ernsten Familienangelegenheiten sehr belastet. Ich melde mich bei Dir beizeiten zum Räder messen und Zähne zählen.
am Wochenende will ich mal versuchen hier weiter zu kommen. Das ist nicht einfach dort ran zu kommen um den Außendurchmesser vernünftig zu messen. Für die Zähne gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens zählen... oder über den Umfang des jeweiligen Zahnrades die Anzahl rechnerisch bestimmen. Genauer wird wahrscheinlich das Zählen sein. Also über die obige Schiebe-Klappe keine Chance.... ich muss die Rückwand abbauen und dann alles wieder richtig einfädeln. Ich mache auf jeden Fall ein Bild mit abgeschraubter Rückwand und nur einseitig im Lager steckenden Rädchen.