In diesem Fall sollte bei einem typischen Röhrenradio der 1950er nur schnell der KW-Bereich in Übereinstimmung mit der Skala gebracht bzw. kontrolliert werden.
Der zur Verfügung stehende kleine Weltempfänger machte das ohne Aufwand möglich, da seine Frequenzanzeige genau ist: Neben das Radio gestellt, empfängt er dessen Oszillator-Frequenz. Gleichzeitig ermöglicht er es durch Hörvergleich, die Frequenz eines im Röhrenradio eingestellten Senders zweifelsfrei festzustellen. In diesem Fall war das am unteren Bandende 6070 kHz, die zugehörige Oszillatorfrequenz liegt um die Zwischenfrequenz höher (6070 kHz + 472 kHz = 6542 kHz) Nach dem Oszillator-Spuenabgleich erfolgt dann in gleicher Weise der C-Abgleich am oberen Bandende. Der Empfangskreis braucht dann nur in gleicher Weise auf maximale Lautstärke eingestellt zu werden.
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